Thriller

Jigsaw Man von Nadine Matheson

Sehr langatmig und zu wenig Spannung

Eckdaten:
Format: Taschenbuch
Seitenzahl : 480
Erscheinungsdatum: 01.09.2020
Verlag: Lübbe
ISBN: 978-3-404-18057-8

Rezensionsexemplar

Darum geht es:

Der menschliche Körper ist ein wunderbares Puzzle, einzigartig in seiner Präzision und seiner aufeinander abgestimmten Perfektion! 

Der Jigsaw Man liebt Puzzles über alles. Doch ein perfektes Puzzle ist nur eines, das in seine Einzelteile zerlegt ist. Nur so kann er die wahre Schönheit erkennen – indem er jedes Teil für sich betrachtet. Hände, Füße, Beine, Arme, Köpfe. Welche Freude! Und wahre Freude muss man teilen, nicht wahr? In der ganzen Stadt … 

Wirst du sein nächstes Opfer sein?

Meinung:

Schon zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten in das Buch hineinzukommen. Es wurde immer von einem vorherigen Fall erzählt, sodass ich das Gefühl hatte, dass dieses Buch ein zweiter Teil von einer Reihe ist. Das war für mich sehr verwirrend, da mir einige Details gefehlt haben bzw. nicht genug beschrieben wurden.
Zudem gab es wirklich viele Charaktere und ich hatte bis zum Schluss Probleme die Personen auseinander zu halten.
Dazu kam, dass keine Spannung aufkam. Es wurden die Privaten Probleme zu sehr in den Vordergrund gestellt, dass die Ermittler und die Mordfällte zu kurz kamen. Immer wieder wurde diskutiert und gestritten, sodass ich teilweise keinen Drang hatte weiterzulesen.
Die Ermittler waren mir nicht sehr sympathisch, sodass ich sie nicht verstehen konnte bzw. mich in sie hineinversetzen konnte.
Auch Sichtweisen vom Täter hätte ich mir gewünscht.

Fazit:

Ich finde, dass es ehr ein Krimi ist und kein Thriller. Es kam zu wenig Spannung auf, da das Privatleben der Ermittler zu oft im Vordergrund stand.

2 von 5 Sterne

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Quelle von Cover, Klappentext und „Eckdaten“: Verlag

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